{"id":1328,"date":"2019-12-28T22:24:14","date_gmt":"2019-12-28T21:24:14","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.schmoigl-online.de\/?p=1328"},"modified":"2019-12-29T22:51:07","modified_gmt":"2019-12-29T21:51:07","slug":"windows-aktivierung-in-a-nutshell","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.schmoigl-online.de\/?p=1328","title":{"rendered":"Windows Aktivierung &#8211; In a Nutshell"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Dezember 2019 galt es, zwei alte Rechner, auf denen bereits Windows 10 liefen, aufzur\u00fcsten. Dabei hat die Microsoft Software Aktivierung geh\u00f6rigen \u00c4rger verursacht. Die diversen Hilfeseiten auf Microsoft&#8217;s Servern sind zwar sehr gespr\u00e4chig, im einzelnen Fall aber oftmals viel zu unpr\u00e4zise, um den konkreten Problemfall zu l\u00f6sen. Das liegt insbesondere daran, da\u00df zwar Szenarien in How-To-Form besprochen werden &#8211; die Bedingungen f\u00fcr erfolgreiche Aktivierungen allerdings nicht im Einzelnen dokumentiert sind. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch das Lesen vieler Kommentare in der <a href=\"https:\/\/answers.microsoft.com\/en-us\/windows\/forum\">Microsoft Community<\/a> und vieler Blogs \/ Webseiten zu diesem Thema und meiner eigenen Erfahrung habe ich nachfolgende Zusammenfassung insbesondere \u00fcber das Konzept &#8220;Aktivierung&#8221; erstellt. Ich hoffe, sie kann anderen bei ihren Problemf\u00e4llen etwas helfen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Grunds\u00e4tzliches<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr das Verst\u00e4ndnis sind einige grundlegende Lizenzierungsfakten zu wissen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Der Kunde bekommt in der Regel einen Produkt Key Code (PKC) ausgeh\u00e4ndigt. Im Deutschen hei\u00dft der PKC auch &#8220;Lizenzschl\u00fcssel&#8221;.<\/li><li>Dieser kann nur einmal f\u00fcr eine Aktivierung verwendet werden. <\/li><li>Idee der Aktivierung ist es, einen PKC an eine Hardware zu binden. Es ist nicht bekannt, welche Hardware damit Microsoft genau meint (und welche Komponenten f\u00fcr eine Systemsignatur verwendet werden), aber es scheint wohl so, da\u00df mindestens das Motherboard dazu z\u00e4hlt (was auch sinnf\u00e4llig w\u00e4re).<\/li><li>Durch die Aktivierung wird der hinterlegte PKC umgewandelt in eine sogenannte Digitale Lizenz. Das muss man sich in etwa wie ein <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Digitales_Zertifikat\">digitales Zertifikat<\/a> vorstellen, das im Betriebssystem gespeichert wird. Dieses Zertifikat best\u00e4tigt praktisch, da\u00df eine g\u00fcltige Lizenz vorhanden ist. Wie man sich das Windows-Zertifikat anschauen kann, wird <a href=\"#digitaleLizenzAnschauen\">unten beschrieben<\/a>.<\/li><li>Eine solche Digitale Lizenz ist damit ausschlie\u00dflich f\u00fcr diese Hardware g\u00fcltig. Es gibt zwei Verfahren, um an eine solche Lizenz zu kommen: per Aktivierung \u00fcber das Internet (der \u00fcbliche Weg) oder durch <a href=\"http:\/\/blog.schmoigl-online.de\/?p=1337\">Anruf bei der Aktivierungshotline<\/a>.<\/li><li>Bei der Aktivierung per Internet werden die entsprechende Hardwareparameter \u00fcber das Internet an den Aktivierungsserver geschickt, der bei Microsoft steht. Als Antwort zur\u00fcck kommt die Digitale Lizenz.<\/li><li>Wenngleich bei der Aktivierung \u00fcber die Telefonmethode technisch andere Daten \u00fcbertragen werden, so passiert im Wesentlichen doch das Gleiche: In der Installations-ID (&#8220;Installation ID&#8221;), die man bei der telefonischen Aktivierung \u00fcber die Tasten des Telefons eingibt, befindet sich der Fingerabdruck des jeweiligen Rechners. \u00dcber die Best\u00e4tigungs-ID (&#8220;confirmation ID&#8221;), die man im Anschlu\u00df vom Sprachcomputer erh\u00e4lt, wird dann das Zertifikat lokal am Rechner ausgestellt.<\/li><li>Achtung! Die Best\u00e4tigungs-ID sollte man nicht mit der &#8220;Aktivierungs-ID&#8221; verwechseln (das tun einige Webseiten\/Foren)! Diese hat insbesondere im Zusammenhang mit dem Tool &#8220;slmgr&#8221; eine andere Bedeutung.<\/li><li>Mit der telefonischen Aktivierung ist es selbst dann m\u00f6glich, in bestimmten Situationen auch dann eine Aktivierung durchzuf\u00fchren, wenn sie mit der internetbasierten Aktivierung fehlschl\u00e4gt. Die telefonische Aktivierung ist insofern als &#8220;m\u00e4chtiger&#8221; anzusehen. Unter welchen genauen Bedingung eine Aktivierung nur per Telefon m\u00f6glich ist, ist nicht \u00f6ffentlich bekannt.<\/li><li>Es ist interessant zu wissen, da\u00df Microsoft inzwischen gelegentlich empfiehlt, sich eine einmals erzeugte Best\u00e4tigungs-ID aufzuheben: Es wird ausgesagt, da\u00df diese einfach erneut bei einer &#8220;Telefonaktivierung ohne Telefonanruf&#8221; eingegeben werden kann, solange sich die Installations-ID (also die am Fingerabdruck bedeteiligten Systemkomponenten) nicht ge\u00e4ndert hat.<\/li><li>Die eigene Installations-ID kann man sich selbst jederzeit (auch nach erfolgter Aktivierung) anschauen. Wie das geht, wird wieder <a href=\"#slmgr\">unten beschrieben<\/a>.<\/li><li>Ebenfalls <a href=\"#slmgr\">unten beschrieben<\/a> ist eine M\u00f6glichkeit, eine zuvor erhaltene Best\u00e4tigungs-ID wieder einzuspielen (solange sich der Fingerabdruck nicht ge\u00e4ndert hat) &#8212; auch dann, wenn man nicht mehr an das Fenster der telefonischen Aktivierung herankommt.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Unterschiedliche Arten von Lizenzen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Microsoft kennt zwei verschiedene Arten von Windows-Lizenzen, die von ihrem  Vertriebskanal abh\u00e4ngig sind: Retail und OEM. W\u00e4hrend Retail-Lizenzen  solche Lizenzen sind, die man \u00fcblicherweise erh\u00e4lt, wenn man sich offiziell in einem  Laden vor Ort eine Schachtel mit Windows kauft, werden OEM-Lizenzen von Microsoft oft an gro\u00dfe Hardwarehersteller verkauft, die sie dann als &#8220;vorinstalliertes Windows&#8221; weiterverkaufen. Auf Ebay und anderen Verkaufsplattformen findet man oftmals entb\u00fcndelte, d.h. gebrauchte OEM-Versionen, da sie in der Regel g\u00fcnstiger sind. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser Preisunterschied hat aber auch einen Grund: Egal was man tut, OEM-Lizenzen sind immer an den jeweiligen Fingerabdruck des System gebunden. Es ist kein Weg bekannt, eine solche Lizenz von Rechner A zu Rechner B zu transferieren. Auch Hardware\u00e4nderungen, die den Fingerabdruck \u00e4ndern, f\u00fchrt dazu, da\u00df die Digitale Lizenz unbrauchbar wird &#8211; und man sich einen neuen Product Key kaufen muss.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei Retail-Lizenzen ist dies anders: Laut Microsoft gibt es die M\u00f6glichkeit, die Aktivierung einer Retail-Lizenz von einem Rechner zu einem anderen zu \u00fcbertragen (nat\u00fcrlich wird damit die Lizenz und die Aktivierung auf dem ersten Rechner ung\u00fcltig). Voraussetzung daf\u00fcr ist, da\u00df man die Digitale Lizenz nicht nur an den Rechner (per Aktivierung) bindet, sondern sie  auch noch an einen <a href=\"https:\/\/account.microsoft.com\/account\">Microsoft Account<\/a>.  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Bindung ist (anders wie bei Office!) ebenfalls auch noch nachtr\u00e4glich  m\u00f6glich. Wie man pr\u00fcfen kann, ob eine Digitale Lizenz an einem Microsoft Account gebunden ist, ist <a href=\"http:\/\/blog.schmoigl-online.de\/wp-admin\/post.php?post=1328&amp;action=edit#BindungLizenzAnschauen\">hier<\/a> beschrieben. Wie man nachtr\u00e4glich noch eine Bindung zu einem Microsoft Account erzeugen kann, hat Microsoft <a href=\"https:\/\/support.microsoft.com\/de-de\/help\/12440\/windows-10-activate#linking\">hier<\/a> beschrieben. Es ist vielleicht interessant zu wissen, da\u00df diese Bindung ein einmaliger Vorgang ist: Man kann das eigene Benutzerkonto in Windows auch anschlie\u00dfend wieder &#8220;entbinden&#8221; (dazu geht man in den Einstellungen unter &#8220;Eigenes Konto verwalten&#8221; und dr\u00fcckt dort den Link &#8220;Abmelden&#8221;) &#8211; die Digitale Lizenz bleibt dann trotzdem weiter mit dem Microsoft Account verbunden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Den Prozess, um nach einer Hardware-\u00c4nderung (oder bei einem Transfer)  eine Digitale Retail-Lizenz neu zu aktiviert, hat Microsoft <a href=\"https:\/\/support.microsoft.com\/de-de\/help\/20530\/windows-10-reactivating-after-hardware-change\">hier<\/a> beschrieben. Leider wird sich dort ausgeschwiegen, da\u00df<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>dies nur mit Retail-Lizenzen m\u00f6glich ist und<\/li><li>da\u00df dieser Prozess ebenfalls auch mit &#8220;manchen Retail-Lizenzen&#8221; nicht funktioniert (so jedenfalls bei mir 12\/2019 geschehen).<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lizenzen aus der Windows 7\/8-Migration<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Einf\u00fchrung von Windows 10 hat Microsoft es zugelassen, da\u00df Bestandskunden, die eine Windows 7- oder Windows 8-Lizenz hatten, eine entsprechende Windows 10 Lizenz durch Upgrade kostenfrei erhalten konnten. Dabei wurden diese Lizenzen (die ebenfalls bereits PKCs hatten) entsprechend umgewandelt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den ersten Windows 10-Versionen war dies nur \u00fcber die Installation des jeweiligen alten Betriebssystems mit anschlie\u00dfendem Upgrade m\u00f6glich (z. B. Windows 10 Release 1511). Kurz darauf war es auch m\u00f6glich, bei der direkten Neuinstallation von Windows 10 (ohne altes Betriebssystem) im Product Key Feld eine PKC einer alten Betriebssystemversion einzugeben. Diese wurde dann automatisch bei der Internetaktivierung, sobald Windows 10 erfolgreich lief, konvertiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese M\u00f6glichkeit gibt es in meiner Windows 10 1903-Version scheinbar nicht mehr (es k\u00f6nnte auch schon mit fr\u00fcheren Releases der Fall gewesen sein). Auch schl\u00e4gt der Versuch fehl (Stand 12\/2019), eine Windows 7 Pro-OEM PKC per &#8220;slmgr&#8221; oder den Aktivierungsassistenten einzugeben (das selbst funktioniert offenbar noch) und sie dann zu aktivieren. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"digitaleLizenzAnschauen\">Windows&#8217; Digitale Lizenz anschauen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man findet allenthalben Artikel, die beschreiben, wie man sich mittels dem Tool &#8220;gatherosstate&#8221; das GenuineTicket herunterspeichern kann.  Ein solches GenuineTicket sieht strukturell in etwa so aus:<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>&lt;?xml version=\"1.0\" encoding=\"utf-8\"?>\n&lt;genuineAuthorization xmlns=\"http:\/\/www.microsoft.com\/DRM\/SL\/GenuineAuthorization\/1.0\">\n   &lt;version>1.0&lt;\/version>\n   &lt;genuineProperties origin=\"sppclient\">\n      &lt;properties>OA3xOriginalProductId=;OA3xOriginalProductKey=;SessionId=T....;TimeStampClient=2019-12-04T04:22:08Z&lt;\/properties>\n      &lt;signatures>\n          &lt;signature name=\"clientLockboxKey\" method=\"rsa-sha256\">abc...xyz=&lt;\/signature>\n       &lt;\/signatures>\n   &lt;\/genuineProperties>\n&lt;\/genuineAuthorization><\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da es im Netz eine F\u00fclle von Beschreibungen gibt, wie man sich die XML-Datei selbst erzeugen kann (nachdem man nat\u00fcrlich Windows 10 aktiviert hat), verzichte ich hier auf eine eigene Beschreibung. F\u00fcr Interessiere sind <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/forum\/heise-online\/News-Kommentare\/Und-noch-ein-Trick-weiterhin-kostenlos-an-Windows-10-zu-kommen\/Win10-Aktivierung-gatherosstate-exe-Genuineticket-funzt-immer-noch-Telemetrie\/posting-29686180\/show\/\">hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.pcwelt.de\/ratgeber\/Windows-10-laesst-sich-nicht-aktivieren-Windows-10-So-sichern-Sie-die-Aktivierungsdaten-9830689.html\">hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=m-1QPFwmV6A\">hier<\/a> aus meiner Sicht korrekte Beschreibungen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"slmgr\">Verwendung von SLMGR<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um den Service License Manager verwenden zu k\u00f6nnen, geht man einfach so vor:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Windows+R dr\u00fccken<\/li><li>In das Textfeld &#8220;cmd&#8221; schreiben und mit STRG+SHIFT+ENTER best\u00e4tigen.<\/li><li>Das User Account Control-Fenster erscheint, wo man die erweiterten Berechtigungen best\u00e4tigen muss.<\/li><li>Anschlie\u00dfend kann man auf der Eingabezeile das Tool SLMGR verwenden.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Informationen der eigenen Lizenz anzeigen<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mittels<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>slmgr \/dli<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">kann man sich seine eigene Lizenzinformationen anzeigen lassen. Darunter sind eine ganze Reihe von interessanten Informationen:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"\"><tbody><tr><th>Schl\u00fcsselwert<\/th><th>Bedeutung<\/th><\/tr><tr><td>Name<\/td><td>Hier wird der Betriebssystem-Typ anzeigt, unter andere auch welche Edition man lizensiert hat<\/td><\/tr><tr><td>Product Key-Kanal<\/td><td>Es gibt zwei unterschiedliche Lizenzarten bei Microsoft: Retail und OEM.  Details dazu siehe oben. Hier steht, welche Art die Lizenz ist. <\/td><\/tr><tr><td>Installations-ID<\/td><td>Hier ist die Installations-ID der Hardware zu finden &#8211; also der Fingerabdruck des Systems. Es ist die gleiche Installations-ID, die auch beim Aktivierungsassistenten bei einer Telefonaktivierung angezeigt wird (nur in Bl\u00f6cke getrennt, damit man sie leichter lesen kann).<\/td><\/tr><tr><td>Teil-Product Key<\/td><td>Hier stehen die letzten 5 Stellen des Product Keys, den man f\u00fcr die Aktivierung verwendet hat (n\u00fctzlich, wenn man nicht sicher ist, welche Product Key bei welchem Rechner zum Einsatz kommt)<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Product Key \u00e4ndern<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mittels<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>slmgr \/ipk ABCDE-FGHJI-...<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">kann mann den derzeit eingetragenen Product Key direkt auf der Kommandozeile \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vorsicht: <\/strong>Das kann ein bereits aktiviertes Windows deaktivieren!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Hinweis: <\/strong>L\u00f6scht man den Product Key vorher nicht, \u00fcberschreibt die Option &#8220;\/ipk&#8221; diesen ohne vorherige Nachfrage.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Best\u00e4tigungs-ID eintragen<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>slmgr \/atp 123456-234567-...<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">kann man ebenfalls von der Kommandozeile eine zuvor erhaltene Best\u00e4tigungs-ID manuell setzen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Product key l\u00f6schen<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man kann mittels<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-code\"><code>slmgr \/upk<\/code><\/pre>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">auch den den derzeit aktuell eingetragenen Product Key l\u00f6schen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"BindungLizenzAnschauen\">Bindung der Digitalen Lizenz anschauen<\/h2>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Auf den Start-Knopf dr\u00fccken<\/li><li>Einstellungen (Zahnrad)<\/li><li>Im Suchfeld das Schlagwort &#8220;Aktivierungseinstellungen&#8221; eingeben<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter &#8220;Aktivierung&#8221; steht dann die Edition und darunter in der Zeile &#8220;Aktivierung&#8221; ein Satz. Dieser kann unterschiedlich lauten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"\"><tbody><tr><td>Windows wurde mit einer digitalen Lizenz aktiviert.<\/td><td>Die Digitale Lizenz ist nur an den Fingerabdruck der Hardware gebunden und hat <strong>keine <\/strong>Bindung an ein Microsoft Account.<\/td><\/tr><tr><td>Windows wird durch eine digitale Lizenz mit Ihrem Microsoft-Konto verkn\u00fcpft <\/td><td> Die Digitale Lizenz ist sowohl an den Fingerabdruck der Hardware gebunden als auch an ein Microsoft Account. <\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zusammenhang zwischen SLMGR und SLUI<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch wenn es zun\u00e4chst nicht den Anschein hat: die beiden Programme<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><code>C:\\windows\\system32\\slgmr.vbs<\/code> und <code>C:\\windows\\system32\\slui.exe<\/code><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">geh\u00f6ren zusammen: Das Programm SLMGR ist das Hintergrundprogramm, das in Sachen Aktivierung auf der Kommandozeile die richtige Ansteuerung des Betriebssystem vornimmt. Das Programm SLUI ist &#8220;nur&#8221; als Oberfl\u00e4che (UI) f\u00fcr die Software-Aktivierung gedacht. Die &#8220;Wahrheit&#8221; kennt also eigentlich SLMGR.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Dezember 2019 galt es, zwei alte Rechner, auf denen bereits Windows 10 liefen, aufzur\u00fcsten. Dabei hat die Microsoft Software Aktivierung geh\u00f6rigen \u00c4rger verursacht. Die diversen Hilfeseiten auf Microsoft&#8217;s Servern sind zwar sehr gespr\u00e4chig, im einzelnen Fall aber oftmals viel zu unpr\u00e4zise, um den konkreten Problemfall zu l\u00f6sen. Das liegt insbesondere daran, da\u00df zwar Szenarien &#8230;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.schmoigl-online.de\/?p=1328\" class=\"more-link\">Continue reading &lsquo;Windows Aktivierung &#8211; In a Nutshell&rsquo; &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[43],"tags":[],"class_list":["post-1328","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ms-activation"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/blog.schmoigl-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1328","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/blog.schmoigl-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/blog.schmoigl-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.schmoigl-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.schmoigl-online.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1328"}],"version-history":[{"count":17,"href":"http:\/\/blog.schmoigl-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1328\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1396,"href":"http:\/\/blog.schmoigl-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1328\/revisions\/1396"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/blog.schmoigl-online.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1328"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.schmoigl-online.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1328"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.schmoigl-online.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1328"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}